Computer und Camera

Vorwort, oder: "Wie eine Kamera der Fotografie das Fotografieren zurück brachte"

Nach einer infektiösen Verletzung meiner rechten Hand, konnte ich mit den schweren Canonen und deren schweren Objektiven nicht mehr "schießen", also habe ich nach Etwas gesucht das mit mir "funktioniert". Nur leider sind moderne Kameras noch mehr Überladen mit "Smartphone-Features" als meine Canon 6D. Ich verstehe ja auch irgendwie dass das Lernen nicht jedem Spaß macht und diese ganzen Features sind sicher super wenn nichts als das Ergebnis zählt, aber für mich zählt auch "der Akt" ansich. Mich persönlich stört an modernen Kameras, dass das "Fotografieren" immer mehr der Kamera überlassen bleibt und man nur noch auf nen Knopp drücken und eventuell noch über ein Touchdisplay fokussieren muss, aber ich finde auch dass dadurch ein Stück weit das Fotografieren in der Fotografie verloren ging. Damit musste ich mich auf der Suche nach einer neuen Kamera wohl abfinden, oder etwa doch nicht?

Fuji X-Pro2

Fujifilm X-Pro2

Marco Polo, tss, was hat der denn schon so tolles entdeckt? Ich habe eine Entdeckung gemacht, die für mich, viel größer ist. Ernsthaft, ich habe die Fujifilm X-Pro2 sprichwörtlich entdeckt, in die Finger genommen und das wars dann. Die Fujifilm X-Pro2 funktioniert nicht nur mit meiner, inzwischen gesundeten (das hätte auch ganz anders laufen können) Hand, sondern auch die wertige Haptik, Funktionsweise und Bildresultate sind geradezu perfekt und etsprechen genau dem, wie ich mir immer eine Kamera gewünscht, aber nich mal dacon zu träumen gewagt habe. Es ist beinahe ganz so, als ob sich Fujifilm gedacht hätte "bauen wir dem Robi mal ne Kamera", denn genau so fühlt es sich für mich an. Ich möchte jetzt nicht (noch mehr) herumschwärmen wie großartig die Fujifilm X-Pro2 ist, das kann ja Jeder selber herausfinden, aber meine Begeisterung darüber dass es eine Kamera gibt, die so 100% "ich" ist, damit kann ich wirklich nicht hinterm Berg halten.

Fujinon XF35mm F2.0 R WR

So gut die Fujifilm X-Pro2 auch ist, ohne ein Objektiv isse halt nutzlos. Ich habe mir also zu der Kamera noch das Fujinon XF35mm F2.0 gegönnt, denn dass ich nach wie vor am liebsten mit Festbrennweiten arbeite, daran hat sich nichts geändert. Was ich besonders liebe ist der Blenden-Ring, endlich wieder die Blende an der Linse einstellen, eben wie bei einer "richtigen Kamera". Dazu die Haptik, das Metall, klasse Verarbeitung und dann die Größe, bzw. viel mehr die Kleine?! Im Ernst die Linse ist winzig, die Leisung aber um so größer, absolute Spitze. Hab ich schon die krasse Naheinstellgrenze erwähnt?

LooPee handmade Camerastrap

Flache Gurte sind nicht nur unbequem, sie verdrillen sich auch und sehen auch gar nicht mal so gut aus. Doch zum Glück gibt es Gurte aus Seil und die müssen auch nicht teuer, oder aber qualitativ "unschön" sein. Aus dem direktem EU Nachbarland gibt es diese Gurte in amtlicher Qualität aus der Hand eines Könners und das zu verdammt günstigen Preisen. Und ganz nebenbei unterstützt man einen feinen Kerl, der seine Leidenschaft zum Beruf gemacht hat. Mehr dazu hier: REVIEW: LooPee Handmade Camerastraps

Der Rechner

Da ich auch ab und an mal arbeiten muss hab ich natürlich auch nen Rechner, der, ich gebe es zu, auch zum zocken verwendet wird, wenn es denn die Zeit zulässt.

Maschine: ASUS Zenbook Pro UX501

Betriebssysteme: Linux Mint 17 "Qiana" (Browsing, Mails, Porgrammierung) + Windows 10 (Games, Lightroom und Photoshop)

Display: 15,6" entspiegeltes FHD IPS

Prozessor: Intel® Core™ i7-4720HQ

GraKa: Nvidia GeForce GTX960M + 2GB

Ram: 8GB DDR3 1600 MHz

Laufwerke: 1000GB HDD + 128GB SSD + Asus SDRW-08D2S-U USB DVD-R

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